Allgemeine und politische Weiterbildung

Die allgemeine und politische Weiterbildung fällt in den Zuständigkeitsbereich der Bundesländern. In den jeweiligen Landesgesetzen ist geregelt, welche Träger der Erwachsenenbildung von den Bundesländern gefördert werden. Die Förderung durch die Bundesländer ist seit Jahren rückläufig.

Die wichtigsten Trägerzusammenschlüsse veröffentlichen ihre Daten regelmäßig in einer Weiterbildungsstatistik, die auf der Homepage des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung abrufbar ist.



VHS-Tarifvertrag? Mitglied werden!

(19.04.2017) 279 VHS-Dozent*innen haben sich an der VHS-Tarif-Umfrage in Berlin beteiligt. 95 % vertrauen ver.di (den Gewerkschaften) und beauftragen sie, Tarifverhandlungen zu führen. Ein klares Ergebnis! Und eine Chance! Denn es geht darum, in der Honorarfrage mit Tarifverträgen dauerhafte Verbesserungen für die Kolleg*innen zu erstreiten.

Doch bevor es soweit ist, müssen sich genügend Dozent*innen in der Gewerkschaft organisieren. Darum ruft ver.di in Berlin dazu auf, jetzt Mitglied zu werden. Es werden noch 150 neue Mitglieder benötigt, um die Verhandlungen aufzunehmen. Tarifverhandlungen mit dem Senat wird ver.di einfordern, wenn gut die Hälfte der VHS-Dozent*innen (bei ca. 600 arbeitnehmerähnlichen) gewerkschaftlich organisiert ist.

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Bildungsausgaben für Geflüchtete lohnen sich

(18.01.2017) Bei der Aufnahme von Geflüchteten muss zunächst Geld in die Hand genommen werden. Doch was passiert, wenn die Menschen länger bei uns bleiben? Das hängt insbesondere davon ab, ob es gelingt, sie in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Und damit das gelingt, sind zunächst gute Deutschkenntnisse und der Erwerb eines Berufsabschlusses notwendig.

Zu diesen Ergebnissen kommt eine neue Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). „Zusätzliche Investitionen von 3,3 Milliarden Euro in Sprachkenntnisse und Bildung der 2015 zugewanderten Flüchtlinge können die fiskalischen Kosten bis zum Jahr 2030 um elf Milliarden Euro reduzieren.“ Nach Meinung der Forscher führen „Investitionen in Sprachkompetenz und Bildungsabschlüsse“ auf Dauer zu hohen Renditen.

„In der Vergangenheit haben der Erwerb eines deutschen Bildungsabschlusses und das Erreichen von guten oder sehr guten Deutschkenntnissen die Beschäftigungswahrscheinlichkeit von Flüchtlingen jeweils um rund 20 Prozentpunkte und die Verdienste jeweils um rund 20 Prozent erhöht“, betonen die Autoren der Studie. Dies spare Sozialausgaben und erhöhe die Steuereinnahmen.

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Deutsch als Fremdsprache dominiert das Geschäft der Volkshochschulen

(02.01.2017) Die Statistik der deutschen Volkshochschulen weist für 2015 eine deutliche Steigerung im Bereich „Deutsch als Fremdsprache“ aus. Nach eigenen Angaben wurden hier 1,2 Millionen mehr Unterrichtstunden und 194.000 zusätzliche Teilnehmer_innen gezählt. Sprachkurse bringen inzwischen fast die Hälfte der gegebenen Unterrichtstunden. Die darin enthaltenen Deutschkurse, die für das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge gegeben werden, haben einen Anteil von fast 58 Prozent am gesamten Sprachangebot.

Deutsch als Fremdsprache hat damit einen Anteil von über 25 Prozent am gesamten Unterrichtsvolumen der Volkshochschulen erreicht. Dabei zeichnen sich diese Kurse durch besondere Merkmale aus. Einerseits hat jeder Kurs deutlich mehr Unterrichtstunden als vergleichbare andere Sprachkurse. Während ein Englischkurs etwa 25 Unterrichtstunden aufweist, sind es bei DaF-Kursen im Schnitt 81 Unterrichtsstunden. Gleichzeitig ist die Teilnehmerzahl mit 14,7 deutlich höher als im übrigen Sprachangebot, bei Englischkursen sind es z. B. nur 9,7 Teilnehmer_innen je Kurs.

Dies zeigt die aktuelle Volkshochschul-Statistik des Deutschen Institut für Erwachsenenbildung – Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen e.V. (DIE).

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Betriebliche Qualifizierung von Flüchtlingen: Erhebliches Engagement, aber oft noch im „Testbetrieb“

(16.09.2016) Geflüchtete sind die neue Zielgruppe in der beruflichen Ausbildung von Betrieben. Sie stellt die Betriebe aber auch vor besondere Herausforderungen. Das gilt insbesondere für die sprachlichen Fähigkeiten, bei denen die befragten betrieblichen Expertinnen und Experten ein grundsätzliches Problem konstatieren: Die staatlichen Integrationskurse – die zudem nur einem Teil der Flüchtlinge zugänglich sind – vermitteln Kenntnisse auf dem Sprachlevel B1. Das reicht aber nicht aus, um einen Aufnahmetest zu bestehen oder eine Ausbildung mit Aussicht auf Erfolg zu absolvieren.

Das geht aus der neuen Studie „Flüchtlinge in der Arbeitswelt. Qualifizierungsinitiativen in Großunternehmen." der Hans-Böckler-Stiftung hervor. „Nicht zuletzt dieses Problem macht deutlich, dass viele Unternehmen bei ihrem Engagement für die Flüchtlingsintegration nach wie vor zwangsläufig in einer Art Testphase stecken, die sie nur mit überschaubaren Teilnehmerzahlen bewältigen können“, sagt Dr. Michaela Kuhnhenne, Bildungsexpertin der Stiftung.

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Bundesinnenministerium erhöht die Teilnehmersätze in Integrationskursen auf 3,90 Euro/Stunde

(04.08.2016) Nach langem Ringen hinter den Kulissen hat das Bundesinnenministerium (BMI) die Stundensätze für Teilnehmer in Integrationskursen rückwirkend zum 1. Juli 2016 auf 3,90 Euro die Stunde angehoben. Der Deutsche Volkshochschulverband hatte vorher einen Stundensatz von 4,40 Euro die Stunde gefordert.

Gleichzeitig wird die Mindestvergütung, zu der Kursträger Dozent_innen anstellen sollen, von 23 auf 35 Euro die Stunde angehoben. Die Kursträger sollen dazu kurzfristig dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge mitteilen, welche Stundenvergütung sie jetzt zahlen.

Ob und in welchem Umfang die Erhöhung der Teilnehmerentgelte bei den Dozent_innen ankommt, ist völlig unklar. Nachdem das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) die geforderte Mindestvergütung seit Jahren nur sehr zögerlich nach oben angepasst hat, kommt jetzt auf einmal eine Erhöhung um 50 Prozent auf die Träger zu. Ob die das Spiel mitmachen oder lieber jährlich neue Anträge abgeben, um niedrigere Vergütungen zu bezahlen, ist völlig unklar.

Wer Informationen über neue Honorare hat, sollte sie unbedingt in die Honorartabelle von mediafon eintragen. Nur so ist es möglich, die aktuelle Entwicklung für alle sichtbar zu machen.

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DaZ-Lehrende wollen raus aus der Armutsfalle

(21.07.2016) Appelle gab es schon zur Genüge. Zahlreiche Petitionen und Positionspapiere haben die bundesweit vernetzten Initiativen bereits geschrieben. Der Erfolg ist überschaubar. Zwar hat das Bundesinnenministerium jetzt als Reaktion auf den Fachkräftemangel eine Erhöhung der Honorare für Lehrende in Integrationskursen auf 35 Euro pro Unterrichtseinheit angekündigt – sicher ein Schritt in die richtige Richtung. Das Problem aber löst das nicht. Selbst bei diesen Sätzen würde eine Lehrkraft ohne soziale Absicherung kaum mehr als 1.500 Euro netto monatlich bekommen.

Wir brauchen eine Tarifinitiative im Bereich der DaZ-Lehrer_innen. Es ist höchste Zeit, auf die eigene Kraft und die gewerkschaftliche Durchsetzungsfähigkeit zu setzen.

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Bündnis Bildungszeit berichtet über positive Erfahrungen mit der Bildungszeit in Baden-Württemberg

(30.06.2016) Seit einem Jahr gibt es in Baden-Württemberg das Bildungszeitgesetz. Die stellvertretende DGB-Landesvorsitzende Gabriele Frenzer-Wolf zieht eine positive Bilanz. „Die ersten Erfahrungen sind sehr ermutigend. Es zeigt sich, dass es eine starke Nachfrage nach Seminaren zur beruflichen und politischen Weiterbildung gibt. Und auch die Qualifizierung für Ehrenämter, die ja erst seit dem 1. Januar 2016 möglich ist, läuft gut an,“ so Frenzer-Wolf.

Doch nicht alle Arbeitgeber haben bisher ihren Frieden mit dem Gesetz gemacht. Dass Beschäftigte selbstbestimmt entscheiden, was und wann sie etwas lernen wollen, passt halt nicht in ihr Weltbild. Nach Frenzer-Wolf komme es immer wieder vor, dass „Anträge von Beschäftigten abgelehnt werden – zumeist aus fadenscheinigen Gründen.“

Auch der Ruf nach einer Rücknahme des Gesetzes will nicht verstummen. Der Rektor des Volkshochschulverbandes, Dr. Hermann Huba, fordert mehr „Ruhe und Vernunft“. Die beschlossene Evaluation in vier Jahr wird gestört, notwendige Daten für eine Evaluation werden aber gar nicht erhoben. „Statt dessen spekuliert man über angeblich katastrophische Auswirkungen. Das ist nicht vernünftig: Bevor man eine Wirkung untersuchen und bewerten kann, muss man sie eintreten lassen.“ Und das in Zeiten, in denen landauf, landab nach mehr Weiterbildung gerufen wird. So ernst meinen es denn einige Herren mit der Weiterbildung wohl nicht. Sieht man von wohlfeilen Sonntagsreden einmal ab.

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„Einstieg Deutsch“

(27.06.2016) Jährlich 19 Millionen zusätzlich für den Spracherwerb für Geflüchtete aus dem Bundesbildungsministerium. Hört sich erst mal gut an. Bis zu 45.000 Geflüchteten soll damit der „schnelle Spracherwerb“ möglich gemacht werden. Umgerechnet sind das ca. 420 Euro je geförderter Teilnahme. Was soll denn mit diesem Mini-Etat erreicht werden?

„Die Lernangebote erstrecken sich über vier bis acht Wochen. Teilnehmende können zum Abschluss ein A1-Zertifikat erwerben, das die DVV-Tochtergesellschaft telc gGmbH eigens für diese Spracheinsteiger entwickelt hat.“ Aber was passiert dann? Wer einen Integrationskurs besucht, hat danach die Möglichkeit, die Prüfung nach der Stufe A 2 oder B 1 zu machen. Wer B 1 nicht besteht, bekommt zusätzlich 300 Unterrichtstunden, um die Prüfung zu wiederholen. Ohne die nach B 1 erreichten Deutschkenntnisse ist an eine berufliche Integration nicht zu denken. Leider sagt die Ministerin nicht, wie es denn nach dem A 1 Schein weitergehen soll. Bleibt zu hoffen, dass die schönen, neuen Kurse nicht in einer Sackgasse enden.

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Anforderungskatalog an die qualitative Gestaltung von Sprach- und Integrationskursen für Geflüchtete

(27.06.2016) Ohne Sprachkurse wird die Integration von Geflüchteten in den Arbeitsmarkt nicht gelingen. Der Ruf nach mehr Sprachkursen ist deutlich zu vernehmen. Doch die Qualität der angebotenen Sprachkurse könnte dabei auf der Strecke bleiben. Von den Arbeitsbedingungen der betroffenen Lehrkräfte wird auch nicht geredet.

Bei den vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) angebotenen Deutschkursen deutet sich langsam eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen der beschäftigten Dozent_innen an. Allerdings wird das BAMF nur einen Teil der notwendigen Deutschkurse veranstalten. Neben diesen Kursen entwickelt sich anhand weiterer Fördertöpfe von Seiten der Bundesländer ein neuer, völlig ungeregelter Markt. Es gibt keine wirklichen Qualitätsanforderungen wie bei den BAMF-Kursen. Es gibt keine Regelungen für die Bezahlung der eingesetzten Lehrkräfte. Stundensätze von unter 20 Euro die Unterrichtseinheit sind in diesem Bereich keine Seltenheit.

Die AG Weiterbildung Niedersachsen im Fachbereich Bildung, Wissenschaft und Forschung von ver.di hat ein Anforderungspapier für Deutschkurse entwickelt, das für sämtliche geförderten Kurse gelten soll. Die genannten „Anforderungen beziehen sich auf die in Niedersachsen durch die Agentur für Erwachsenen- und Weiterbildung (AEEB) geförderten sogenannten AEWB-Sprachkurse, auf die vom Bundesamt für Migration (BAMF) geförderten Integrations- und Alphabetisierungskurse sowie auf alle weiteren ggf. noch durch andere Stellen und/oder (Förder-)Richtlinien geförderten Sprachkurse.“

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Lehrkräfte in Deutschkursen brauchen endlich bessere Arbeitsbedingungen

(22.06.2013) Die Deutschlehrer_innen in Integrationskursen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) haben sich im Juni zu einem bundesweiten Bündnis zusammengeschlossen. Ziel ist die Verbesserung der Arbeitsbedingungen der meistens im Honorarverhältnis beschäftigten Lehrkräfte.

Die Bundesarbeitsgruppe Weiterbildung des Fachbereichs Bildung, Wissenschaft und Forschung hat seine Positionen zur Bezahlung von Lehrkräften in Integrationskursen in einem Beschluss festgelegt. „Die selbständigen DaZ/DaF-Lehrer_innen arbeiten meistens hauptberuflich und überwiegend für einen Auftraggeber als selbstständige Honorarlehrkräfte. Aus diesem Grunde sind sie als Arbeitnehmerähnliche Personen entsprechend § 12 a TVG zu behandeln. Darum haben sie einen gesetzlichen Anspruch auf bezahlten Jahresurlaub. Sie brauchen darüber hinaus eine Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, finanzielle Absicherung bei Auftragsausfall, bei Fehlzeiten wie z.B. Mutterschutz, in Ferienzeiten und für auftraggeberfinanzierte Fort- und Weiterbildung sowie bezahlte Teilnahme an Fachkonferenzen.“

Ziel bleibt die Festanstellung bei den Trägern, deren Bezahlung sich an der tariflichen Entlohnung von Berufsschullehrern ausrichten muss. Soweit diese Forderung politisch nicht durchsetzbar ist, wird zumindest eine tarifliche Ausgestaltung der Arbeitsbedingungen nach § 12 a Tarifvertragsgesetz angestrebt. Diese Lösung ist mangels eines Arbeitgeberverbands allerdings nur betrieblich möglich.

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Lehrkräfte aus Integrationskursen bilden bundesweites Bündnis

(26.05.2016) Am 21. Mai 2016 haben Lehrkräfte aus 20 Städten ein bundesweites Bündnis von Lehrkräften in Integrationskursen gegründet. Gegenüber früheren Anläufen gemeinsamer Aktivitäten gegen die schlechten Arbeitsbedingungen sind es nicht nur Einzelkämpfer_innen. In vielen Städten existieren inzwischen fest arbeitende Gruppen von Honorarkräften, die in vielfältigen Aktivitäten auf ihre Lage aufmerksam gemacht haben.

Die Lehrkräfte begrüßen den Plan der Bundesregierung, den Honorarsatz auf 35 Euro zu erhöhen. Allerdings betrachten sie diese Honorarerhöhung „lediglich als einen ersten Schritt in die richtige Richtung.“ Ziel müsse es sein, die Lehrkräfte analog zu der Entlohnung von Berufsschullehrern in „Festanstellung mit tariflich gebundener Eingruppierung“ und 26 Unterrichtstunden anzustellen. Alternativ dazu erwarten sie „bei Freiberuflichkeit ein Honorar, das das Arbeitgeberbrutto der festangestellten Lehrkräfte um 25% übersteigt (Risikozuschlag), denn das Honorar muss das Urlaubsentgelt, eine Absicherung im Krankheitsfall, im Mutterschutz und bei Auftragsausfall enthalten.“

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Lehrkräfte in DaF-Kursen fordern Festanstellung oder 60 Euro Honorar

(09.05.2016) Nach der Einführung der Integrationskurse waren fast alle Dozent_innen auf Honorarverträge angewiesen, wollten sie weiterhin Deutschkurse geben. Weder in der Politik, noch beim zuständigen Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) gab es ernsthafte Bestrebungen, diesen Zustand zu ändern.

Dabei wurde den Lehrkräften viel abverlangt. Sie benötigten ein abgeschlossenes Hochschulstudium und eine Zusatzqualifikation, wenn sie unterrichten wollten. Qualifikationsansprüche, die sonst in keinem Bereich der Weiterbildung abgefordert werden.

Gegen die miserablen Honorare von etwa 20 Euro die Unterrichtsstunde gab es immer wieder Proteste. Bewegt hat sich dabei nicht viel, viele Initiativen verliefen im Sande.

Die Zahl der 2015 nach Deutschland Geflüchteten hat die Lage dramatisch verändert.

Wenn die Politik ernsthaft an einer Integration der Geflüchteten in den Arbeitsmarkt interessiert ist, benötigt sie eine massive Ausweitung der Deutschkurse. Alle bisherigen Anstrengungen zur Integration scheitern bisher an unzureichenden Deutschkenntnissen. Liebgemeinte ehrenamtliche Unterstützung der Geflüchteten wird das Problem nicht lösen.

In dieser Situation steigt der Druck auf die Politik. Viele Lehrkräfte haben sich in örtlichen Initiativen zusammengefunden und ein breites Netzwerk gebildet. Die Medien haben sich des Themas angenommen. Der Deutsche Volkshochschulverband fordert eine deutliche Erhöhung der Teilnehmerentgelte vom BAMF. Die Volkshochschulen sind der größte Anbieter von Deutschkursen. Inzwischen zahlen immer mehr Volkshochschulen den Lehrkräften den gesetzlich zustehenden Urlaub.

Die beteiligten Initiativen sind dabei, eine gemeinsame Strategie zu entwickeln. Die Chance, Gutes Geld für Gute Arbeit durchzusetzen, war noch nie so groß.

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