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Bildungsträger beklagen Mängel bei Integrationskursen

Das Bamf zahlt eine einheitliche Vergütung von 2,05 Euro je Teilnehmer und Unterrichtsstunde. Das ist viel zu wenig, um kostendeckend arbeiten zu können.

"Das Einzige was variabel ist, sind die Kursleiterhonorare", erklärt Beate Blüggel, Referentin für Sprachmarketing beim Deutschen Volkshochschul-Verband (DVV). Folge sei ein "Honorardumping".

Ein Berliner Träger zahle den Kursleitern "schändliche" 10,25 Euro pro Stunde und führe damit die Negativ-Hitliste der "Aktion Butterbrot" an. Bis 2004 gab es ein Mindesthonorar von 23 Euro für eine Unterrichtstunde. Dieses Honorar ist mit dem geltenden Stundensatz pro Teilnehmer nicht mehr möglich.

Die Bildungsträger kritisieren weiter den hohen bürokratischen Aufwand, der mit den Kursen verbunden ist.

Den vollständigen Artikel finden Sie auf der Homepage der Frankfurter Rundschau.

Dieser Beitrag wurde zuletzt aktualisiert am 30.04.2006

Quelle: www.netzwerk-weiterbildung.info
Druckdatum: 16.10.2019