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Ministerpräsident Stoiber will die Landeszuschüsse für die Weiterbildung drastisch kürzen

Der Münchner Merkur meldet in seiner Ausgabe vom 22.12.2005, gegen die Kürzungspläne gebe es erheblich Widerstand, auch in der CSU-Fraktion. Betroffen von den Kürzungen seien vor allem Volkshochschulen und kirchliche Einrichtungen. Die von ihnen angebotene breite Palette von Bildungsmöglichkeiten werde jährlich von etwa vier bis fünf Millionen Kursteilnehmern genutzt.

Dabei zahlt der Freistatt je Unterrichtsstunde gerade einmal 25 Cent. Der Vorsitzende des Landtags-Ausschusses für den öffentlichen Dienst, Walter Eykmann, sieht die Existenz der Volkshochschule Würzburg bedroht, wenn die Kürzungspläne beschlossen werden. Etwa 40000 Mitarbeitern und Kursleitern drohe nach Meinung des Volkshochschulverbandes der Verlust von Arbeitsplätzen.

Die Mittel für Weiterbildung zusammenstreichen und zugleich die Beschäftigungsfähigkeit erhöhen, so etwas geht anscheinend im Freistaat Bayern unter Edmund Stoiber problemlos zusammen.

Sie können den vollständigen Artikel auf der Homepage des Münchner Merkur nachlesen.

Dieser Beitrag wurde zuletzt aktualisiert am 23.12.2005

Quelle: www.netzwerk-weiterbildung.info
Druckdatum: 19.02.2019