Allgemeine Informationen

Prekäre Arbeitsverhältnisse sind in der Weiterbildung inzwischen weit verbreitet. Befristete Arbeitsverhältnisse, verstärkter Einsatz von Honorarkräften, sogar Leiharbeit von ausgegliederten Betriebsteilen sind häufig anzutreffen.

Allgemeine Informationen zur Entwicklung von prekären Arbeitsverhältnissen finden Sie in den Böckler-Boxen und beim DGB.



Sozialstaatliche Arbeitsmarktpolitik jetzt!

(03.09.2020) Wir befinden uns gerade in einer Umbruchsituation. Nach Jahren des Aufschwungs am Arbeitsmarkt mit kontinuierlichem Beschäftigungszuwachs und realen Lohnzuwächsen – infolge guter Tarifabschlüsse – zeigt Corona wie im Brennglas, wie schnell heute nicht mehr gilt, was gestern noch als verlässlich und planbar erschien.

Viele Menschen machen sich seit Monaten existenzielle Sorgen: Wie komme ich in und nach der Krise finanziell über die Runden? Bleibt mein Arbeitsplatz erhalten? Was wird aus mir und meiner Familie, wenn ich den Job verliere? Kann ich meinen Lebensstandard halten? Bekomme ich eine Chance auf eine neue berufliche Perspektive, was kann das sein und schaffe ich das? Bekommen meine Kinder eine Ausbildung und Chancen für die Arbeit von morgen? Trägt unser Sozialstaatsmodell auch in der nächsten Krise? Oder kommt nun der nächste soziale Kahlschlag und was bringt uns Europa?

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Der Sozialstaat in der Corona-Krise

(14.07.2020) Die Corona-Pandemie ist die Stunde des Sozialstaats. Entwickelte Sozialstaaten kamen besser durch die Krise. In Deutschland schützte der Sozialstaat viele Menschen vor den sozialen Folgen der Pandemie. In den USA explodieren hingegen Arbeitslosigkeit und Armut.

Die Große Koalition hat mit einer entschlossenen Antikrisenpolitik schnell und weitgehend angemessen reagiert. Arbeitsminister Hubertus Heil hat die Kurzarbeit erleichtert und ausgeweitet. So wurden Massenentlassungen verhindert und viele Beschäftigten finanziell abgesichert.

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Grundsicherung für Selbstständige

(06.06.2020) Das Referat für Selbstständige in ver.di hat eine aktuelle Broschüre über die Regeln von Hartz-IV in Zeiten von Corona für Solo-Selbstständige herausgegeben.

Auf die politischen Forderungen von Erwerbsloseninitiativen, Gewerkschaften und teilweise auch Wohlfahrtsverbänden gegenüber dem Hartz-IV System wird nur am Rande eingegangen. Denn gegenwärtig stellt sich die Rechtslage so dar, wie sie ist. Hier geht es darum, wie Hartz-IV in Zeiten von Corona funktioniert, was vorübergehend geändert wurde, wie man mit damit umgeht und welche Fallstricke natürlich immer noch zu beachten sind.

Ob man letztlich einen Antrag auf Arbeitslosengeld II stellt, muss jede*r selber entscheiden.


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Gefährdungen im Arbeitsalltag richtig einschätzen und melden!

(26.05.2020) Der gesamte Bereich der Sozialen Arbeit, ob in Kindertageseinrichtungen, der Kinder- und Jugendhilfe, Behindertenhilfe, Wohnungslosenhilfe, OGS usw., ist systemrelevant – auch und gerade in der Corona-Krise! Ganz gleich ob Kinder, Jugendliche oder Erwachsene: Menschen, die auf Hilfe und Beratung angewiesen sind, müssen in diesen Tagen ganz besonders unterstützt werden.

Wie sieht die Situation für Beschäftigte in der Sozialen Arbeit oder in der OGS aus? Was können bzw. sollten Betriebs- und Personalräte sowie Mitarbeitervertretungen, aber besonders auch einzelne Beschäftigte in der aktuellen Situation tun? Darüber informiert der Fachbereich Soziale Dienste aus NRW in einem 4-seitigen Informationsblatt.

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40 Prozent können mit dem aktuellen Kurzarbeitergeld maximal drei Monate durchhalten

(06.05.2020) Die Corona-Krise kann die sozialen Ungleichheiten am Arbeitsmarkt deutlich verstärken. Das zeigt eine aktuelle Umfrage der Hans-Böckler-Stiftung. So sind nur 40 Prozent der Befragten in der Lage, bei Kurzarbeit 0 mit dem aktuellen Kurzarbeitergeld maximal drei Monate durchhalten zu können.

„Bestimmte gesellschaftliche Gruppen sind vor den Auswirkungen der Krise schlechter geschützt als andere. Das kann langfristig negative Auswirkungen auf den sozialen Zusammenhalt in der Gesellschaft haben“, warnt Prof. Dr. Bettina Kohlrausch. Die Soziologin an der Universität Paderborn und designierte Wissenschaftliche Direktorin des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung hat die neue Befragung ausgewertet.

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Kurzarbeit im kommunalen öffentlichen Dienst ermöglicht

(16.04.2020) Für die weitaus meisten Bereiche des öffentlichen Dienstes ist Kurzarbeit überhaupt kein Thema. Das gilt etwa in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, in der Kinderbetreuung, in sozialen Diensten, in Jobcentern, bei der Bundesagentur für Arbeit oder in der Verwaltung. Bei den so genannten eigenwirtschaftlichen Betrieben, beispielsweise Theatern, Museen oder im Nahverkehr, könne jedoch Kurzarbeit zur Anwendung kommen.

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), die dbb Tarifunion und die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) haben sich auf einen Tarifvertrag („Covid-19-Tarifvertrag“) zur Regelung der Kurzarbeit in diesen Bereichen der Kommunen verständigt. „Es geht darum, einerseits den Belastungen der Kommunen zum Beispiel durch Schließung von Bädern oder Museen Rechnung zu tragen und andererseits betroffene Beschäftigte im öffentlichen Dienst abzusichern. Dieser Abschluss setzt auch für andere Bereiche der Wirtschaft und des öffentlichen Lebens Maßstäbe“, sagte der ver.di-Vorsitzende Frank Werneke.

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Unterstützung von Betrieben und ihren Beschäftigten in Folge der Corona-Krise

(08.04.2020) Die Bundesregierung hat im Eilverfahren die Regelungen für die Kurzarbeit verändert. Vor allem die Unternehmen und ihre Beschäftigten, die direkt oder indirekt von den Folgen der Corona-Krise betroffen sind, sollen so eine wirkungsvolle Unterstützung bekommen. Die Kurzarbeit entlastet die Unternehmen schnell von Personalkosten, wenn Produktion oder Veranstaltungen vorübergehend ausgesetzt werden müssen.

Eine neue Broschüre des DGB – Stand 6. April 2020 – enthält wichtige Informationen über die neuen Regelungen.
Wer beantragt Kurzarbeit?
Wie ist die betriebliche Interessenvertretung zu beteiligen?
Was sollte unbedingt in einer Betriebsvereinbarung geregelt werden?
Was bedeutet Kurzarbeit für die Beschäftigten?

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Digitalisierung der Arbeitswelt gestalten – eine Herausforderung

Fachtagung für BR, MAV und SBV in der Weiterbildung und der beruflichen Rehabilitation

(21.01.2020) Der technische und wirtschaftliche Struktur- und Branchenwandel, insbesondere die digitale Transformation, verändern die Arbeits- und Berufswelt tiefgreifend. Berufsprofile, Tätigkeiten, Arbeitsabläufe und Qualifikationsanforderungen werden sich grundlegend ändern. Um zu erreichen, dass die Arbeitnehmer*innen vom digitalen Wandel profitieren, müssen sich die Interessenvertretungen der Herausforderung stellen und den Prozess aktiv mitgestalten. Das gilt insbesondere in der Weiterbildung, die selbst eine der wesentlichen Antworten auf den digitalen Wandel ist. Die Fachtagung vermittelt dazu notwendiges Handwerkszeug.

Weitere Informationen finden Sie auf der Terminseite.



Jede zweite Einstellung erfolgt befristet

(18.01.2020) Bei der Einstellung von Erzieher*innen gibt es große Probleme. Vom Beginn der Suche bis zur Aufnahme der Tätigkeit in der KITA vergehen inzwischen im Durchschnitt 100 Tage. Das zeigt eine neue Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung.

Mit attraktiveren Arbeitsbedingungen könnte die Neubesetzung von Stellen schneller erfolgen. „Dazu gehört auch das Angebot eines unbefristeten Vertrags mit längerfristiger Perspektive“, so die Studie. Denn im Erzieher*innenbereich erfolgt jede zweite Neueinstellung befristet. Die Autorin der Studie, Anja Warning, fordert daher: „Statt mit einer hohen Zahl von Befristungen zu arbeiten, sollten (die Arbeitgeber) verstärkt unbefristete Stellen einrichten und diese auch unbefristet ausschreiben können. Dafür sind die entsprechenden finanziellen Rahmenbedingungen zu schaffen.“

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Bundesweite Aktionen für mehr unbefristete Beschäftigung an Hochschulen

(16.01.2020) Rund um den 15. Januar starten lokale Gruppen des Bündnisses „Frist ist Frust“ bundesweit Aktionen. Das Bündnis, bestehend aus der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) sowie dem Netzwerk für Gute Arbeit in der Wissenschaft (NGAWiss), fordert mehr unbefristete Beschäftigung an den Hochschulen.
Die Länder müssen dem Bund am 15. Januar ihre Vorstellungen vorlegen, wie sie die Mittel aus dem Zukunftsvertrag „Studium und Lehre stärken“ auszugeben gedenken. Die FAZ berichtete schon, dass viele Länder zu tricksen beginnen. Die Initiatoren von „Frist ist Frust“ fordern deshalb an dem bundesweit stattfindenden Aktionstag klare Ansagen der Länder zur Zurückdrängung des Befristungsirrsinns in der Wissenschaft.

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Präsentationen und Tagungsdokumentation der BIBB-Fachtagung online abrufbar

(29.11.2019) Auf Einladung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) nahmen rund 450 Teilnehmende aus der Lehr- und Ausbildungspraxis in Pflegerufen an der Fachtagung „Die Pflegeausbildung der Zukunft gestalten – Die neuen Rahmenpläne“ in Berlin teil. Das Interesse war nach Mitteilung des BIBB riesengroß.

Im Zentrum der Fachtagung standen die nach § 53 Pflegeberufegesetz (PflBG) entwickelten Rahmenlehr- und Rahmenausbildungspläne für die neuen Pflegeausbildungen. Pflegeschulen und Ausbildungseinrichtungen stehen vor der Herausforderung, die Pflegeausbildung ab 2020 nach den neuen Rahmenbedingungen zu gestalten.

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Vier von zehn Neueinstellungen sind befristet

(17.09.2019) Im Jahr 2018 waren 38 Prozent aller Neueinstellungen befristet. Gegenüber 2017 wäre das ein leichter Rückgang um 3 Prozentpunkte, so das Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in einer aktuellen Studie. Die Änderung sei jedoch nur gering und eine Änderung im einstellungsverhalten der Betriebe nicht nachweisbar. Eventuell würden hier aber auch schon geplante Änderungen im Teilzeit- und Befristungsgesetz vorweggenommen, so das IAB. Denn besonders Betriebe mit mehr als 75 Beschäftigten würden deutlich weniger befristete Verträge abschließen.

Als Erklärung für sachgrundlose Befristungen spielt die verlängerte Probezeit eine wichtige Rolle. „Betriebe können ohne große Entlassungskosten Fähigkeiten und Motivation neu eingestellter Personen über längere Zeit beobachten“, so das IAB. Ein weiteres Indiz für die Annahme der verlängerten Probezeit seien die deutlich geringen finanziellen Mittel, die die Betriebe bei befristeten Einstellungen aufwenden würden. Und ein weiterer guter Grund, die sachgrundlose Befristung endlich abzuschaffen.

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Arbeit mit Menschen muss deutlich aufgewertet werden

(27.08.2019) Der Arbeitsalltag von zwei Drittel aller Beschäftigten ist durch den direkten Kontakt mit anderen Menschen geprägt. Dabei geht es nicht um Kolleg*innen oder Vorgesetzte, sondern um Kund*innen, Patient*innen, Lernende und andere Personengruppen. Interaktionsarbeit, wie die Arbeit mit Menschen auch genannt wird, beruht auf aktiver Kooperation. Das Arbeitsergebnis ist immer auch davon abhängig, wie erfolgreich diese Zusammenarbeit gestaltet wird.

Der DGB Index Gute Arbeit von 2018 beschäftigt sich scherpunktmäßig mit dem Thema Interaktionsarbeit. Wie beurteilen Beschäftigte, die mit Kund*innen, Patient*innen, Lernende und anderen Personengruppen zu tun haben, ihre Arbeitssituation? Wie lässt sich die Arbeit mit Menschen gut gestalten? Zuallererst kommt es darauf an, die spezifischen Bedingungen interaktiver Arbeit zu erkennen und die Leistungen der Beschäftigten wertzuschätzen.

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Neues Ausländerbeschäftigungsförderungsgesetzes fördert die Arbeitsausbeutung

(05.08.2019) Migranten und Geflüchtete unterliegen auf dem Arbeitsmarkt hohen Risiken. Niedrige Bezahlung, eine Beschäftigung unterhalb ihrer Qualifikation, immer wieder drohende Arbeitslosigkeit, oft auch Ausbeutung und Diskriminierung sind für sie Alltag. Die gesetzlichen Rahmenbedingungen können diese Situation verbessern oder auch weiter verschärfen. Derzeit erleben wir leider, dass der Gesetzgeber ihre Situation weiter verschärft.

Mit Ausnahme des „Ausländerbeschäftigungsförderungsgesetzes“ enthalten die am 07.06.2019 durch den Bundestag beschlossenen Gesetze des sog. „Migrationspakets“ gerade in für den DGB entscheidenden Aspekten wie der Zugang von Geflüchteten zu Arbeit und Ausbildung, die Schaffung von Rechtssicherheit sowie die Vermeidung von Arbeitsausbeutung, überwiegend Verschlechterungen.

Der DGB fordert in seiner arbeitsmarktaktuell vom Juli 2019 eine aktive Arbeitsmarktpolitik bei Geflüchteten mit dem Ziel: „Geflüchtete vor langfristigem Verbleib im Niedriglohnsektor schützen durch Qualifizierung, Ausbildung, Anerkennung von im Ausland erworbenen Qualifikationen und bedarfsgerechte Berufsberatung und Arbeitsmarktvermittlung.“

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Mindestlohn in der SGB II/III-geförderten Weiterbildung gilt wieder

(02.04.2019) Zum 1. April ist der Tarifvertrag über das pädagogische Personal in der SGB II und SGB III geförderten Weiterbildung für allgemeinverbindlich erklärt worden. Damit ist der Mindestlohn in diesem Bereich der Weiterbildung wieder gültig. Der Mindestlohn steigt in vier Stufen jährlich bis zum 1. Januar 2022 an und gilt damit für weitere vier Jahre.

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Mindestlohntarifvertrag in der SGB II/III-geförderten Weiterbildung

(29.04.2019) Der mit der Verordnung des Bundesministers für Arbeit und Soziales am 1. April 2019 in Kraft getretene Mindestlohntarifvertrag über zwingende Arbeitsbedingungen für Aus- und Weiterbildungsdienstleistungen nach dem Zweiten oder Dritten Buch Sozialgesetzbuch sieht für das pädagogische Personal erstmals zwei unterschiedliche Lohngruppen vor.

Um in die höhere Lohngruppe eingruppiert zu werden, bedarf es einer formalen Qualifikation. In einer Anlage sind die Qualifikationen für die Gruppe 2 abschließend aufgeführt.

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Mindestlohn in der SGB II/III geförderten Weiterbildung in der Sackgasse?

(22.01.2019) Der Mindestlohn für das pädagogische Personal in der SGB II und SGB III geförderten Weiterbildung ist nicht wie geplant zum 1. Januar 2019 für allgemeinverbindlich erklärt worden. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat Bedenken dagegen geäußert, dass der DQR (Deutscher Qualifikationsrahmen) als Vergleichsinstrument für Qualifikationen in den Tarifvertrag aufgenommen wurde. Das führt gegenwärtig dazu, dass die Allgemeinverbindlichkeit nicht zustande gekommen ist. Und ohne Allgemeinverbindlichkeit gibt es gegenwärtig auch keinen Mindestlohn.

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Gewerkschaftsmitglieder dürfen auch schon mal mehr bekommen als der Rest

(29.12.2018) Formal gelten Tarifverträge nur für die beteiligten Parteien, also die organisierten Gewerkschaftsmitglieder und die beteiligten Arbeitgeber. Doch in der Realität gelten sie für alle Beschäftigten. Juristen nennen das „negative Koalitionsfreiheit“. Findige Beschäftigte meinen daher, dass sie grundsätzlich einen Anspruch auf alles haben, was Gewerkschaften mit Arbeitgebern vereinbart haben.

Dieser Ansicht hat das Bundesverfassungsgericht nun einen Riegel vorgeschoben. Eine unterschiedliche Behandlung zwischen organisierten und nichtorganisierten Beschäftigten sei sehr wohl möglich und rechtlich zulässig, so das Gericht. Wenn die unterschiedliche Behandlung nur faktischer Anreiz zur Mitgliedschaft darstelle, aber nicht zugleich „Zwang noch Druck entsteht“, Mitglied zu werden, dann seien solche Regelungen rechtlich in Ordnung.

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Aktuelle Entwicklungen und gewerkschaftliche Forderungen

(17.12.2018) Trotz der guten Wirtschaftslage gelingt es nicht, prekäre Beschäftigung stärker zurückzudrängen. Dieser Trend muss jetzt umgedreht werden. In wirtschaftlich guten Zeiten gilt es, gute Arbeit mit existenzsichernden Einkommen und normalen Beschäftigungsverhält-nissen flächendeckend durchzusetzen. Der DGB hat Forderungen aufgestellt, um die verheerenden Folgen prekärer Beschäftigung – wie Erwerbsarmut, Spaltung der Belegschaften oder fehlenden sozialen Schutz – abzumildern.

In einer neuen Ausgabe von arbeitsmarktaktuell hat der DGB die Fakten zur Verbreitung von atypischen Arbeitsverhältnissen neu zusammengestellt. Zugleich werden Forderungen entwickelt, um die weitere Zunahme dieser Arbeitsverhältnisse einzudämmen.

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Quelle: www.netzwerk-weiterbildung.info
Druckdatum: 03.12.2020